Verfasser-Archiv

Mein Las Vegas Videoblog

Wie bereits anfänglich in meinem schriftlichen Vegas-Tagebuch versprochen, gibt es auch noch einen Videoblog von mir aus der Zockermetropole. Die Kulisse ist zwar etwas “untypisch” für die gängigen Vorstellungen von Las Vegas, aber seht Euch das am Besten selbst an:

Hier gehts zum Video: http://www.hochgepokert.com/2011/06/23/der-vegas-blog-vom-doc-wsop-2011/

WSOP 2011 Durchhalten!

Jetzt ist es soweit! Die Temperaturen haben heute die 42° C Marke geknackt und damit habe ich mich bedauerlicherweise auch mit meiner täglichen Golfrunde strecken müssen. In den vergangenen Tagen habe ich jedes Mal einen neuen Platz gespielt, Wüstenplätze, Bergplätze, in noble Wohnsiedlungen eingebettete Plätze, aber die Krönung war vorgestern „Los Prados“ im Norden von Vegas. Es war mit Sicherheit der leichteste Platz, den ich jemals bespielt hatte und dementsprechend gut sah auch mein Score aus. Am letzten Loch liege ich mit 2 Schlägen auf dem Grün und habe eine kleine Außenseiterchance auf einen Birdie. Volle Konzentration ist angesagt und genau in dem Moment, als ich losputten will, nähert sich von hinten eine Krähe und stürzt sich mit lautem Gezeter auf meinen Rücken. Ja, ihr habt richtig gelesen: Ich bin tatsächlich von einer Krähe attackiert worden. Einen Schwan gab es ja schon mal, aber Krähen…Vielleicht war dieser Platz die Inspiration zu Alfred Hitchocks „Die Vögel“.

Ein paar Krähen treiben sich derzeit auch in der Cashgame Arena des RIOs herum. Zumindest was die Lautstärke der Schreie angeht, wenn mal ein Pot nicht in die gewünschte Richtung wandert. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich doch einiges geändert. In den Potlimit Omaha Partien sind mehrere junge Amis aufgetaucht, die sich hauptsächlich mit markanten Sprüchen das Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit sichern wollen. Besonders mühsam wird es, wenn deren Buddies sich als Railbirds dem gerade bespielten Tisch nähern. Mit umständlichen, dafür aber umso massiver vorgetragenen Erklärungsversuchen werden die übrigen Gegner nach Schweregrad des „Fischlevels“ eingeteilt, aber das Resümee ist immer gleich: Hätte der Erklärende doch nicht so unendlich viel Pech, müsste ihm konsequenterweise schon das gesamte Geld am Tisch gehören. Und um dieser Forderung nach Korrektur des doch so ungerechten Schicksals ein wenig nachzuhelfen, wird der Railbird sofort um 5.000 $ angepumpt, damit unser Hero wieder seiner naturgemäßen Bestimmung entsprechend alle anderen Spieler am Tisch covern kann. Tja, es lohnt sich nicht wirklich, die Gesichter oder Namen dieser aufsteigenden Kometen einzuprägen, über 80 % davon werden nächstes Jahr wieder verschwunden sein, was den sozialen Aspekten des Pokerspiels sicher mehr nützt als schadet.Bei mir selbst läuft es regelrecht „durchwachsen“. Am Ende der ersten und Anfang meiner zweiten Woche hatte ich 4 katastrophale Sessions hingelegt, die mich mal eben 25.000 $ in die Miesen geschossen hatten. Dabei hatte ich überhaupt keine Gelegenheit, irgendwelche groben Fehlentscheidungen treffen zu können. Das Board brachte jedes Mal ziemlich genau das Gegenteil von dem, was ich in der Hand hielt. Im Prinzip folgten dann zwei verschiedene Szenarios: Beim ersten kam die Flop-Action schon mit einem Raise bei mir an und zwang mich zum Fold. Beim zweiten Szenario wurde meine Contibet von einem Checkraise eines Gegners quittiert, was wiederum zu meinem Fold führte. Wenn das 4 mal 8 bis 9 Stunden lang ohne Unterbrechung passiert, sind 25 K weg, ohne dass irgendetwas Großartiges geschehen ist. Danach ging es zwar jeden Tag stetig aufwärts, aber ich bin unter Berücksichtigung der Reise- und Lebenshaltungskosten immer noch im Minus.

Getreu meiner anfänglich aufgestellten Regeln bedeutete dies auch die weitere konsequente Abstinenz von sämtlichen Turnieren, denn ich verspüre überhaupt keine Lust, Las Vegas mit einem Minus in der Buchhaltung zu verlassen. Was ich komplett vermisse, sind jene Einzelsessions, die in Europa hin und wieder regelmäßig und letztes Jahr hier überraschend häufig auftraten. Jene Partien, in denen auch mal ein großer Multiway-Pot zu mir wandert und ich die Partie mit 8.000 $ oder mehr im Plus beenden kann. Momentan ist jeder $ hart erkämpft und ein Gewinn von 2 K stellt schon ein besonderes Erfolgserlebnis dar. Fazit: „Durchhalten“ ist angesagt!

Euer Michael „The Doc“ Keiner von Pokerstars

WSOP 2011 Erste Impressionen

Mit einer Sache haben wir derzeit wirklich Glück in Vegas: Das Wetter! Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren sind die Tagestemperaturen mit ca. 28°C absolut erträglich und so habe ich die Gelegenheit genutzt und schon 4 Runden Golf (2x Pajute, Painted Desert und Desert Rose) gespielt. Für mich ist es besonders im Hinblick auf meine mentale Fitness wichtig, dass ich wenigstens ein paar Stunden draußen an der frischen Luft verbringen kann. Die größte Gefahr in den vergangenen Jahren lag immer darin, dass ich nach einiger Zeit zu einer Art Vampir mutiert bin. Ich hatte mich irgendwie so durch den Tag in geschlossenen Räumen gequält, und die Nächte meistens durchgemacht. Hoffentlich bleibt das noch ein Weile so wie jetzt, denn die Greenfeepreise sind schon auf Sommerniveau abgesenkt. Im Desert Rose waren das heute schlappe 29 US$, für den Preis bekommt man in Deutschland nicht einmal das E-Cart.

Und jetzt zum Pokern! Seit Dienstag ist so richtig Cashgame Action im RIO. Vorher gab es wohl eine ganz passable 25/50 $ PLO Partie im Bellagio, aber am Montag bin ich leider nicht mehr zu einem Platz gekommen, bevor mich der Jetlag ins Bett getrieben hatte. Meine Standard Partie im RIO ist wieder die 5/10 PLO mit einem obligatorischen Straddle von 25 $ am Button. Von den Blinds her liegt diese Partie irgendwo zwischen den € 10/10 und € 10/20 Games der Casinos Austria. Zu meinem Bedauern musste ich feststellen, dass das Niveau der Spieler im Vergleich zum letzten Jahr deutlich besser ist, wir reden hier absolut nicht mehr von den Selbstbedienungsläden, die man sonst in amerikanischen Omaha-Runden gewohnt war. Aber vielleicht fallen ja am Wochenende ein paar Fische ein, die sich einen Kurzurlaub in Sin City gönnen. Eine neue Variante für Vegas scheint allerdings eine kleine Goldmine zu sein. Das Spiel heißt „Big O“. Es ist Potlimit Omaha Hi/Lo mit 5 Karten in der Hand. Wie man schon allein an der Beschreibung erkennen kann, produziert dieses Spiel jede Menge Action und anscheinend haben sich die etwas besser situierten Freizeitspieler auf diese Variante verlagert. Ich werde das in den nächsten Tagen einmal genauer untersuchen… Und dann gibt es noch eine Runde, die zwar weit oberhalb meines Betätigungsfeldes liegt, aber ungeheuer lukrativ erscheint; in der Highlimit Area gibt es tatsächlich einen Potlimit Omaha Tisch mit Blinds von $ 1.000 und $ 2.000. Offensichtlich sind einige große Fische aus Asien hier eingetroffen und ein paar lokale Pros haben ein Konsortium gebildet, um dort richtig abzuräumen.  Reizen würde mich das schon, aber die Aussicht, dass ich meine gesamte Vegas Bankroll hier in einem einzigen Pot unterbringen kann, hält mich logischerweise von jedem Versuch der Teilnahme ab.

Mein Turnierlauf ist immer noch auf einem Desasterlevel. Aus rein sentimentalen Gründen spielte ich gestern doch noch das $ 1.500 Limit 7-Card Stud Turnier mit, schließlich habe ich es 2007 geshippt. Aber ich hätte es besser wissen müssen…In den 3 ersten Levels konnte ich wirklich keinen einzigen Pot gewinnen. Meine letzten 1.500 Chips bekomme ich unter, als ich mit der 5. Karte eine J hoch Straight zusammen bastele. Mein Gegner hat beim Showdown 2 Paar: Neuner und Zweier. Wie nicht anders zu erwarten, erscheint bei ihm mit der 7. Karte eine weitere Zwei zum Fullhouse. Mein nächster Stop war danach der In & Out Burger Laden für ein vorgezogenes Dinner. Tja, wenn ich tatsächlich Tag 2 gemacht hätte, wäre es wohl ein saftiges Filetsteak geworden!

Euer Michael „The Doc“ Keiner von Pokerstars

Back in Town

Tja, es ist wieder soweit! Nach einer angetäuschten Landung, die schließlich zu einem kostenlosen Rundflug über die Skyline führte, klappte es dann beim zweiten Versuch und nach gefühlten 3 Stunden Wartezeit bei der Immigration bin ich wieder zurück in der Stadt, die ich erstmals besuchte, als hier das Ratpack noch das Sagen hatte und es kommt mir so vor, als ob die WSOP 2010 erst letzte Woche zu Ende gegangen sei. Kurzum: Las Vegas erscheint mir mittlerweile so vertraut wie das kleine mittelhessische Städtchen, das ich als meinen Heimatort bezeichne.

Ich sitze hier im Trump Tower, der dieses Jahr mein Domizil zumindest für die ersten 4 Wochen der WSOP sein wird. Warum bin ich nicht wieder im Wynn, wie all die vergangenen Jahre, abgestiegen? Der Grund ist ganz einfach: Dieses Jahr war das Wynn fast doppelt so teuer bei gleichem Standard und bei 6 Wochen Aufenthalt reicht der Unterschied im Reisekostenbudget beinahe aus, um sämtliche Nebenkosten abzudecken.

Außerdem gibt es noch eine grundsätzliche Änderung im Masterplan: Während sich die meisten meiner deutschen Pokerkollegen schon im Vorfeld ganz genau festgelegt haben, welche WSOP Turniere sie spielen wollen, antwortete ich in den letzten Wochen zu diesem Thema stets mit einem ganz entschiedenen „vielleicht“. Mein Turnierlauf der letzten 2 Jahre ist im günstigsten Fall als bescheiden zu bezeichnen, aber möglicherweise ist das nur der natürliche Ausgleich für die vorhergehenden 12 Jahre, in denen ich mich oft auf der Sonnenseite der Varianz wiederfand. Das Leben im Allgemeinen und Poker im Besonderen erfordern kontinuierliche strategische Anpassungen und dementsprechend gilt mein hauptsächlicher Fokus den Potlimit Omaha Cashgames im RIO. Hier ist auf Dauer der Lauf nicht ganz so entscheidend wie im Turnierlotto und die Partien im letzten Jahr entsprachen ungefähr dem Skill-Level, den man vor etwa 10 Jahren im deutschsprachigen Raum vorfand. Ich muss zugeben, die Aussicht auf eine Wiederholung dieser Runden erfüllen mich schon mit einer gewissen Vorfreude! Wenn es dann auch in der Praxis gut läuft, werde ich einen Teil meiner Winnings, so angepeilte 15 bis 20 %, in das eine oder andere Turnier zur Braceletjagd stecken. Aber nagelt mich bitte nicht darauf fest!!! Alternativ kann es durchaus passieren, dass ich beim Turnierlotto trotzdem hin und wieder angreife, wenn ich ganz spontan Lust dazu verspüre.

Was jedoch zumindest in groben Umrissen schon feststeht, ist meine traditionelle Berichterstattung von der WSOP. Zum einen gibt es natürlich wieder wie in den Jahren zuvor zwei oder drei Videoblogs vom Doc, gute Locations für die Produktion sind schließlich mehr als genug vorhanden. Zum anderen will ich meine Erlebnisse, Erfolge und Niederlagen in Form eines kleinen Tagebuchs festhalten, das ein- bis zweimal pro Woche an dieser Stelle aktualisiert wird. Ich denke, dass ein paar spannende Wochen vor mir liegen, lasst Euch also überraschen.

Euer Michael „The Doc“ Keiner von Pokerstars

EPT Berlin

Das Pokerspiel und Berlin haben etwas gemeinsam: Weder ein Spiel, noch eine Stadt hat in den letzten Jahren so viele drastische Veränderungen erlebt wie die beiden. Wenn dann die heisseste Turnierserie der Welt in die deutsche Hauptstadt zieht, ist jede Menge Action und Spannung garantiert. Meinen ganz persönlichen Erfahrungsbericht von dort findet ihr hier:

http://www.hochgepokert.com/2011/04/07/der-blog-vom-doc-ept-berlin/

Zock und Snow in Saalbach

Die EPT gastiert bereits zum zweiten Mal im österreichischen Saalbach-Hinterglemm und hier kommen besonders die Ski- und Snowboardfans unter den Pokerspielern voll auf Ihre Kosten. Bei traumhafter Kulisse und Kaiserwetter haben das Team von Hochgepokert und ich einen kleinen Videoblog produziert, den ihr hier sehen könnt:

Viel Spaß,

Euer Michael “The Doc” Keiner von Pokerstars

http://www.hochgepokert.com/2011/03/21/der-blog-vom-doc-pokerstars-ept-snowfest/

Offener Brief an die Ministerpräsidenten der Länder

Heute und morgen findet die Ministerpräsidentenkonferenz statt. Ein Tagespunkt ist die Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrags. Aus diesem Anlass habe ich einen offenen Brief an die Ministerpräsidenten verfasst:

 


An die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder  

                                                                                                                       15. Dezember 2010                                                                                                                                 

Betreff: Ministerpräsidentenkonferenz zum Glücksspielstaatsvertrag am 15. Dezember 2010 

 

Sehr geehrte Frau Ministerpräsident,sehr geehrter Herr Ministerpräsident, 

ich wende mich als leidenschaftlicher Pokerspieler und erfahrener Chirurg an Sie, da Sie am 15. Dezember 2010 im Rahmen der Ministerpräsidentenkonferenz über Zukunft des Glücksspiels in der Bundesrepublik Deutschland mit entscheiden werden.  

Auch das Pokerspiel ist ein Teilaspekt und Gegenstand dieser Thematik und so werden natürlich über drei Millionen deutsche (Online-)Pokerspielerinnen und -spieler den Verlauf und Ausgang Ihrer Beratungen mit großem Interesse verfolgen. 

Poker hat sich gerade in den letzten Jahren einen festen Stellenwert als Freizeitbeschäftigung bei zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern erobert. Aufgrund der erheblichen Geschicklichkeitsmomente des Spiels werden kombinatorische, mathematische und psychologische Fähigkeiten trainiert und darüber hinaus durch die Aktivitäten von Pokerclubs und Vereinen zumindest mittelbar auch soziale Kompetenzen gefördert. An einem Pokertisch treffen sich Rechtsanwälte und Bauarbeiter, Ärzte und Kellner, Lehrer und Verkäufer, um gemeinsam ihrem Hobby nachzugehen, ohne dass soziale Schranken signifikant spürbar wären. Dabei bewegen sich die Einsätze pro Spiel zumeist im Centbereich und  das riskierte Kapital eines Spielabends übersteigt nicht einmal den Wert einer Kinokarte. 

Am 8. September 2010 hat der Europäische Gerichtshof den Glücksspielstaatsvertrag in seiner aktuellen Form aufgrund mangelnder Kohärenz für unzulässig erklärt. Jetzt sind die Politiker dieses Landes gefordert, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Dabei tun sich zwei Wege als Lösungsmöglichkeit auf. Der erste Weg wäre eine drastische Verschärfung des Monopols mit radikaler Reduktion der Werbe- und Vertriebsmöglichkeiten des staatlichen Glücksspielangebotes. Am Ende dieses Weges wird es nur Verlierer geben. Die Umsätze und Gewinne werden deutlich zurückgehen, es stehen weniger Mittel für soziale, kulturelle und sportliche Zwecke zur Verfügung, Arbeitsplätze werden gestrichen und die Steuereinnahmen sinken. Ergreifen Sie die Chance, das Internet-Pokerspiel dem Graubereich zu entreißen, um auch das Steuerpotential von Online-Poker auszuschöpfen, das ca. 15% höher als bei Sportwetten liegt, wenn – wie z. B. in Dänemark vorgesehen und im Markt nachgefragt - die sog. internationale Liquidität, also das Spielen über im Internet nicht existente Grenzen hinweg ermöglicht wird. Auch die deutschen Casinos sind sich darüber bewusst, diesen Spieldrang aufgrund des internationalen Charakters des Internet-Pokerspiels  nicht kanalisieren zu können,.  Und: Drei Millionen deutsche Pokerspielerinnen und –spieler würden beim Status quo der Nicht-Zulassung von Online-Pokerveranstaltungen als „Nebeneffekt“ in die Illegalität gedrängt werden. 

Die Alternative wäre eine teilweise Öffnung des Glücksspielmarktes, auch und gerade unter Einbeziehung des Internets. Zahlreiche Mitgliedsländer der EU haben die Zeichen der Zeit erkannt und in den vergangenen Jahren über die Lizenzierung privater Anbieter einen teilliberalisierten Markt geschaffen, der staatlich überwacht und reguliert ist. Es gibt keinerlei Anzeichen, dass in jenen Ländern die Suchtproblematik ein größeres Problem als in der Bundesrepublik darstellt. Die Bekämpfung der Glücksspielsucht ist unbestritten wichtig, aber sie bedarf keines Monopols, um effektiv zu sein.  

Wie ich aus der gegenwärtigen Diskussion entnehmen konnte, erörtern Sie grundsätzlich 3 Modelle zur künftigen Entwicklung des deutschen Glücksspielmarktes. 

-         Modell I (Weiterentwicklung des Monopols)-         Modell II (Beibehaltung des Lottomonopols und regulierte Marktöffnung anderer Glücksspiele/Sportwetten)-         Modell III (Modell I mit Experimentierklausel)  

Meine eindringliche Bitte, auch im Namen von drei Millionen Wählerinnen und Wählern, die Poker spielen: Stimmen Sie für Modell II und stellen Sie somit die Weichen für eine zeitgemäße Entwicklung unserer Gesellschaft zum Wohle aller! 

Mit freundlichen Grüßen, 


Michael Keiner

EPT Prag und ein Aufruf für mehr Liberalität im Glücksspielmarkt

Die EPT ist bei tief winterlichen Temperaturen zu Gast in Prag. Ich habe mich trotzdem vor die Tür gewagt, um Euch auch ein paar Eindrücke von der Stadt zu vermitteln. Ach ja, dann steht noch am 15. Dezember ein ganz wichtiger Termin für die Zukunft des deutschen Glücksspielmarkts vor der Tür. Meine Stellungnahme und meinen Aufruf dazu seht Ihr ebenfalls in meinem Videoblog. Ich wünsche allen Zuschauern schon jetzt frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Euer Michael von Pokerstars

http://www.hochgepokert.de/2010/12/13/der-blog-vom-doc-von-der-ept-prag/

Viva Barcelona!

Die EPT gastiert diesmal recht spät, nämlich Ende November in Barcelona. Wie man den deutschen Winter austrickst und bei immerhin 15° C die Sonnenseiten des Lebens geniessen kann, zeige ich Euch in meinem folgenden Videoblog:

http://www.hochgepokert.de/2010/11/24/der-blog-vom-doc-ept-barcelona/

Viel Spass,

Euer Michael

Vienna Calling - Die EPT ist zurück

Es hat zwar wieder mal ein paar Wochen gedauert, aber umso mehr freue ich mich, Euch meinen neuen Videoblog aus meiner zweiten Heimat Wien präsentieren zu dürfen. Kreise schließen sich: Die EPT ist zurück in der Pokerhauptstadt der alten Welt!

Wie es mir am Starttag ergangen ist und was ich in den Wochen davor so erlebt habe, erfahrt Ihr hier:

http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/10/27/der-blog-vom-doc-ept-wien

Have fun,

Euer Michael